Posts by DasKruemelmonster

Information: The EMERGENCY community board is completely free and is financed by advertisement. Please deactivate adblocker if you use this site. Thank you!

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    Flutkatastrophe Ahrtal: CDU nimmt Innenminister Lewentz ins Visier - Krisenstab Ahrweiler überfordert und schlecht aufgestellt - Mainz&
    Nach der Befragung der Mitarbeiter in der Technischen Einsatzleitung (TEL) Ahrweiler zur Flutnacht des 14. Juli, sieht die Opposition nun die Verantwortung…
    mainzund.de


    Ein paar Schlüsselstellen im Artikel:

    • S2 im Stab scheinbar nicht besetzt
    • Verwaltungsstab nicht existent
    • keine MOWAS-Meldung durch Stab angefordert
    • ILS Koblenz bekam kaum Rückmeldungen von der TEL
    • wild zusammengewürfeltes Personal, das miteinander und mit der Aufgabe scheinbar nicht bekannt war


    So liest sich das Rezept für ein Desaster.

    Naja ob so eine Wechselbeladung jetzt eine wirkliche Einsatzlogistik ist? Natürlich ist sowas durchaus sinnvoll, aber in meinen Augen keine wirkliche Logistik.

    Darum geht es ja auch nicht - aber ich kann die Karre zur Not auch alleine zu nem Baum auf Straße oder vollgelaufenen Keller o.ä. schicken

    Weder ist das Fahrzeug für die Logistik oder als KlaF gedacht, natürlich kann man das alles noch machen, aber vom Land ist das so nicht wirklich gedacht.

    Gedacht ist ein fest abgetrennter Kofferraum mit Ladefläche und Befestigungspunkten - da lässt sich mit Wechselbeladung sehr viel verschiedenes realisieren. Die aufgelistete Beladung ist ja nur das Minimum - limitiert wird es durch verfügbaren Platz und Gewicht.

    Hört sich stark nach Traditions-"Gaga" an wie man ihn in den Staaten findet.

    Steady Red Light wann?


    Mal im Ernst: bei unserer durchschnittlichen Bayern-RTW-Hänsch-Tröte höre ich das Ding mit Musik an und im Stadtverkehr im Auto erst dann, wenn der Pflasterlaster mehr oder weniger neben mir steht. Die Nachrüstung von RTW und NEF mit Pressluft ist ja nicht erfolgt, weil das BRK so ein großer Fan des Max B. Martin Orchesters ist oder gerne viel Geld für Fahrzeuge ausgibt, sondern weil man hier eine tatsächliche Verbesserung erreichen wollte. (zu viele Kreuzungsunfälle?)

    Quote

    Ersteres ist ein Zwischending zwischen Kdow/ELW

    Nene, ein bayerisches MZF ist ein führungstechnisch aufgerüsteter MTW, damit man nicht an jede Milchkanne einen ELW1 stellen muss, aber trotzdem ein brauchbares Führungsfahrzeug (Tisch, zusätzlicher Funk etc.) hat - ein sehr sinnvolles Fahrzeug, genau wie der "V-LKW".


    Mit einem MZF kann ich auch ganz normal 6-8 Leute an einen Einsatzort transportieren, wenn ich das Funkzeug nicht brauche. Ein ELW ist dafür eher ungeeignet, da brauche ich dann noch einen MTW am gleichen Standort.

    Eine neuer bayerischer Wolpertinger, der jedes Normenausschussmitglied in die Tischkante beißen lässt: das TLF3000-Staffel der Feuerwehr Steinberg am See, ebenfalls bekannt unter der beliebten Titelreihe "die örtlichen Gegebenheiten" oder auch "das TLF16/25 ist tot, es lebe das TLF16/25".


    Wobei dieses Fahrzeug wohl ein Trupp-TLF8/15 aus dem Jahr 1983 ersetzt, auf Facebook argumentiert man mit der Notwendigkeit für durch einen nahegelegenen Flugplatz (deswegen auch der Gaga-Gadget-Wasserwerfer auf dem Dach)- der Brandschutz dort muss ja bisher massiv gefährdet gewesen sein...

    „Die Forderungen zu geschwindigkeits- und zeitabhängigen Abschaltungen insbesondere der Frontblitzer sind für das Ministerium kein Diskussionsgegenstand mehr“, freut sich Christian Schwarze, Vorsitzender des Fachausschusses Technik der deutschen Feuerwehren. „Ergänzend wird die rote Kennleuchte für eine Kenntlichmachung der Einsatzleitung und – so ein Fahrzeug länger als sechs Meter ist – eine Warnleuchte mit Hauptabstrahlrichtung zur Seite aufgenommen. Diese Regelung nimmt die StVZO-Forderung nach einer zusätzlichen Seitenmarkierungsleuchte ab dieser Fahrzeuglänge auf“, ergänzt er.

    Wenn es um Leben und Tod geht, zählt jede Minute. Dann sind Einsatzfahrzeuge in Deutschland auch mit Blaulicht und Martinshorn im Einsatz. Doch gerade bei solchen Fahrten kann es schnell zu Unfällen kommen, denn viele Autofahrende übersehen die Fahrzeuge. Blaue Blitzlichter in Kühlergrill und Stoßstange sollen Einsatzfahrzeuge sicherer machen.

    Bundesverkehrsministerium hat bisher geltende Regelung geändert

    Bislang durften Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr so viele Blaulichter an ihre Einsatzfahrzeugen montieren, wie sie es für nötig hielten. Doch das Bundesverkehrsministerium hat mit Beschluss des Bundesrates den Blaulicht-Paragrafen geändert und die Zahl der zulässigen Blaulichter an Rettungs- und Einsatzfahrzeugen beschränkt. Mehr als ein Blaulicht ist laut § 52 Abs. 3 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung nur noch erlaubt, wenn es die "geometrische Sichtbarkeit" erfordert.

    Veraltete Definition von "geometrischer Sichtbarkeit"

    Doch die Kriterien, was genau unter "geometrischer Sichtbarkeit" zu verstehen ist, wurden zuletzt im Jahr 1970 definiert und seitdem nicht mehr aktualisiert. Diese über 50 Jahre alte Definition schreibt eine Lichtabdeckung von 270 Grad als ausreichend vor. Das bedeutet, es genügt, wenn das Blaulicht nach vorne und zu den Seiten hin abstrahlt - nicht nach hinten.

    Warum diese veraltete, aber immer noch gültige Vorschrift vor der Neuregelung nicht aktualisiert und an die heutigen Verkehrsbedingungen angepasst wurde, konnte das Bundesverkehrsministerium auf Nachfrage von Markt nicht erklären.

    Als Begründung für die Änderung des Blaulicht-Paragrafen führt das Bundesverkehrsministerium an, bei den heutigen Rettungs- und Einsatzfahrzeugen gebe es eine "Übersignalisierung" und behauptet, dies blende und verunsichere andere Verkehrsteilnehmer. Studien und Belege dafür hat das Bundesverkehrsministerium auf Nachfrage von Markt nicht vorgelegt.

    Besserer Schallschutz sorgt für schlechtere Wahrnehmung

    Verbände und Unfallforscher kritisieren die Änderung des Blaulicht-Paragrafen und warnen, dass Rettungs- und Einsatzfahrzeuge zukünftig schlechter wahrgenommen werden könnten. Einer der Gründe: Besserer Schallschutz in modernen Autos führe nachweisbar dazu, dass das Einsatz- oder Martinshorn schlechter gehört wird. Die optische Warnung durch Extra-Blaulichter etwa im Kühlergrill, an Stoßstangen und bestimmten Eck-Punkten der Einsatzfahrzeuge werde daher immer wichtiger.

    Experten warnen: Tödliche Unfälle werden zunehmen

    Für Erstaunen bei Verbänden von Feuerwehr und Rettungsdienst sorgt nun ein Markt vorliegender Entwurf des Bundesverkehrsministeriums, in dem die Kriterien der "geometrischen Sichtbarkeit" neu definiert werden. Darin heißt es unter anderem, dass nach hinten strahlende Warnleuchten spätestens nach 60 Sekunden automatisch ausgeschaltet werden müssen, wenn das Einsatzfahrzeug zum Stillstand gekommen ist.

    Experten wie Jan Noelle, Leiter der Stabsstelle Technische Entwicklung bei der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein, halten solche Vorschriften für gefährlich: "Wenn ein Rettungswagen auf einer Autobahn oder einer Landstraße steht und nach hinten kein einziges Blaulicht sichtbar ist, dann ist das höchst lebensgefährlich für unsere Einsatzkräfte und natürlich auch für alle anderen Verkehrsteilnehmer." Auch René Schubert vom Deutschen Feuerwehrverband warnt: "Die Fahrgeschwindigkeiten auf Autobahnen und Schnellstraßen sind sehr, sehr hoch. Die Notwendigkeit einer automatischen Abschaltung dieser wichtigen nach hinten gerichteten Warnleuchten kann ich nicht nachvollziehen."



    Neue Blaulicht-Regeln gefährden Rettungskräfte
    Trotz Martinshorn und Blaulicht kommt es immer wieder zu Unfällen mit Fahrzeugen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst. Nun hat das…
    www.ndr.de

    Wie macht der Rettungsdienst das dann ohne Feuerwehr? Zukünftig immer Tragestuhl oder dann statt nur der Obertrage zukünftig alles mit "Unterbau" die Treppen rauf/runter schleppen?


    Als jemand, der ca. 2 Mal im Monat DLK-Rettung/Türöffnung für RD in Mehrfamilienhäusern meist ohne Fahrstuhl fährt, habe ich da noch einige Fragezeichen.